Ahoi Hamburch

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Das Waterkant-Crit ist eines der größten und populärsten Fixed Gear Kriterien in Deutschland und dementsprechend groß war auch der Andrang der Zuschauer und Fahrer. Und die Vorfreude unserer FEM-Fahrerinnen und Pushbiker Ludwig – und es war die perfekte Gelegenheit, um die frisch nach Hamburg gezogene Marion zum ersten Mal zu besuchen und ein verlängertes Maloja Pushbikers Fem-Wochenende in einer neuen Stadt zu verbringen. FIND OUT MORE!

 

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MARION

“Seit gut zwei Monaten wohne ich nun in Hamburg und fühle mich hier richtig wohl. Ich liebe es, mir morgens ein frisch gebackenes Franzbrötchen an der Osterstraße zu holen und dann gemütlich zu meinem Büro an der Uni zu bummeln. Hamburg ist doch schon wesentlich kleiner als Berlin.. und trotzdem ähnlich offen und ehrlich! Meine Freizeit verbringe ich am liebsten auf der Radrennbahn in Stellingen, am Deich, oder irgendwo anders am Wasser, denn in Hamburg an der Elbe kann man die Nähe zum Meer förmlich spüren. Das fühlt sich ganz anders an als zum Beispiel an der Spree in Berlin oder an der Isar in München. Das alles wollte ich den Mädels und Ludi unbedingt zeigen.”

 

 

SOFIE

“ Meine Aufgabe war eigentlich „nur“, das Rennen schnell zu machen und Lena oder Marion am Ende den Sprint anfahren. Daraus wurde aber nichts, denn der Versuch, das Rennen schnell zu machen, endete für mich in der Ausreisergruppe, zusammen mit der Favoritin Karla. Und wenn man wie ich die Wochen vorher (zwar viel) aber nuuur Grundlage gefahren ist, dann tut das ganz schön weh. 200km im G1 sind halt etwas anderes als 10km Vollgas. Aber es hat sich gelohnt, am Ende wurde ich Zweite.“

 

 

LENA

„Hamburg. Endlich mal wieder ein Fem Wochenende. Mit Freunden unterwegs sein. Die Stadt mit den Fixies erkunden. Kaffe trinken. Und dann als Höhepunkt das Waterkant Crit. Eines der größten Fixed Gear Rennen in Deutschland. Als Team haben wir super funktioniert. Das Ergebnis: Coole Bilder und ein Mannschaftsergebnis dass sich sehen lassen kann.“

 

 

BETTI & LUDWIG

„Ab in den Norden! Unsere lange Reise beginnt – im Auto. Etwas länger als gedacht, durch viele Baustellen und Regen. Ludi bringt die Mädels jedoch heil in Hamburg an, wo Marion schon gespannt wartet.“

„Wie man das bei so einem Rennen macht, habe ich mir nach Ankunft erstmal den Kurs angeschaut – das ist beim Fixie fahren besonders wichtig, weil man seinen Gang nach dem Kurs wählt. Nach ein paar Runden war ich mir sicher, das wird ein schnelles Rennen, die Rennstrecke war nicht sehr technisch. Heißt: dickerer Gang, was sich als richtige Entscheidung herausstellte. Ich konnte mich im Rennen gut im Hauptfeld halten, wobei ich dann recht schnell merkte, dass mein Hinterrad Luft verliert, was mich zum vorzeitigen Beenden des Krits zwang. Alles in allem aber ein cooles Event, bei dem ich auf jeden Fall wieder an den Start gehen werde.“

 

 

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Fotos: Andreas Jacob

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Anne

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