Eine leere Seite und eine größere Familie

 

Eine leere Seite und eine größere Familie. Gedanken zum Team 2018.

VON NICK STÖPLER & HANNES BAUMGARTEN.

 

Die Pushbikers haben sich in zwei Teams in einer Welt verzweigt: Die bekannten Maloja Pushbikers und ein neues Road Team. Den Namen kennt ihr bereits: die WSA Pushbikers.

Als Fahrer ist es gut, neue Entwicklungen zu sehen. Einer der Gründe, warum ich vor einigen Jahren dem Team beigetreten bin, ist dass die Vision und Denkweise mir gefallen. Es ist schön zu sehen, dass unsere Plattform und Infrastruktur ein fruchtbarer Boden ist, und diesem Straßen-Team wachsen zu sehen.

 

 

Das Team Camp im Frühling war großartig, mit einer guten Atmosphäre. Südtirol ist atemberaubend (obwohl die Anstiege sind ein bisschen steil für ein „Trackie“ !). Unser Hotel, der Steinegger Hof in Steinegg hoch über Bozen, war schön und traditionell mit fantastischem Essen. Für einen Süddeutschen oder Österreicher ist es vielleicht nichts besonderes, aber für einen Holländer fühlt es sich wie Ferien an! Ich bin auch aufgeregt, neue Aromen innerhalb des Maloja Teams zu haben: zum Beispiel eine Belgische/ Flämische, nämlich Otto Vergaerde. Ein vertrautes Gesicht auf der Rennstrecke (Six Days Fahrer und Europameister beim Scratch) und ein guter Straßenfahrer (in fast allen Springklassikern der WorldTour in der Vergangenheit ist er angetreten!). Es ist ein perfektes Beispiel für die Pushbiker-Plattform, bei der ein Fahrer seine Qualitäten nicht innerhalb einer Struktur isoliert sieht. Von Australien kommend, freue ich mich auch auf die Fahrer Josh Harrison und Stephen Hall, die im Sommer auch in Europa dabei sein werden. Vertraute Gesichter für mich und Christian – und ich denke, dass ich für uns beiden spreche, wenn ich sage, dass wir aufgeregt sind, zu sehen wie das geht.

Ein großes Dankeschön (ich weiß, langweilig …) an all unsere Sponsoren, die all diese aufregenden Entwicklungen und die anhaltende Freundschaft unterstützen. Es ist schön, dass wir uns als Freunde treffen. Und viele der Partner auch in Südtirol mit dabei waren – zum Kennenlernen, Reden, Radfahren (und essen und trinken!).

 

 

Und an dieser Stelle übergebe ich an Hannes.

Natürlich hatte das Pushbikers Orga-Team im Vorfeld etwas Sorge, dass sich der Charakter der Gruppe verändern würde. Es sind einige Kernfahrer in der Mannschaft geblieben, nachdem wir aber auch einige Abgänge hatten, war nicht absehbar, wie sich die Gruppendynamik entwickelt. Ein Straßenfahrer, wie er für die WSA Pushbikers fährt, ist ein anderer Typ als ein Bahn- und Kriteriumsfahrer. Er ist stringenter organisiert, vielleicht etwas hüftsteifer? Nach unseren gemeinsamen Tagen fällt uns auf: Er ist es nicht! Die Pushbikers Familie wurde größer, es wurde zugegeben mehr Österreichisch gesprochen (Geh bitte, sei ned so deppat!) … der Spaß aber blieb nicht auf der Strecke, sondern fand eben auf den (zu steilen!) Passstraßen Südtirols statt.

 

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Immer nur im Kreis und hüftsteif nur auf Asphalt?! Schaut vorbei auf unserer Webseite und erfahrt mehr über die einzelnen Fahrer 2018:

Maloja Pushbikers

WSA Pushbikers

 

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Anne

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